Frankreich will nach Elsass-Terror Konsequenzen ziehen
Frankreichs Innenminister Bruno Retailleau fordert nach dem mutmaßlichen Terroranschlag im elsässischen Mulhouse Konsequenzen. Gefährliche ausreisepflichtige Menschen will er künftig nicht nur zeitlich befristet, sondern bis zur Abschiebung in Haft halten, wie Retailleau nach der Attacke in der 100.000-Einwohner-Stadt sagte. Als mutmaßlichen Täter nahm die Polizei einen Algerier fest. Da Algerien eine Abschiebung blockiert hatte, verlangt der Minister eine härtere Gangart.
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