Rapid-Tormann Niklas Hedl ist am Mittwoch vom Strafsenat der Fußball-Bundesliga für ein Spiel gesperrt worden. Grund für die Sanktion war eine provokante Geste des Goalies am Sonntag nach dem Derby, die außerhalb des Wahrnehmungsbereichs von Schiedsrichter und VAR passierte, weshalb ein Disziplinarankläger tätig wurde. Rapids Geschäftsführer Sport Markus Katzer sprach von einer "völlig unnachvollziehbaren Entscheidung" und kündigte Protest an.
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