Kriegsbeute in Museen: Stärkere Kontextualisierung gefordert
Für neue Präsentationsformen bei historischer Kriegsbeute hat sich am Dienstagabend der Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums (HGM) in Wien, Georg Hoffmann, ausgesprochen. Bei der Podiumsdiskussion "Verschleppte Kulturgüter? Kriegsbeute in europäischen Museen" unterstrichen er und weitere Experten im HGM zudem die wachsende Relevanz von musealer Provenienzforschung, die nicht zwangsläufig mit etwaigen Restitutionsfragen zu tun hat.
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