Ärzte ohne Grenzen: "Apokalyptische Situation" im Ostkongo
Konflikte sind in der Geschichte der Demokratischen Republik Kongo nicht selten, insbesondere im Osten des zentralafrikanischen Landes. Der aktuelle Vormarsch der von Ruanda unterstützen M23-Rebellen habe aber eine "Schockwelle" im gesamten Land ausgelöst, sagt Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen, der sich aktuell in Bukavu im Ostkongo befindet, im Gespräch mit der APA. Es seien "dystopische, apokalyptische Verhältnisse" gewesen. Die Bevölkerung sei in Panik.
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