In Causa Okkult-Betrug "zahlreiche Anrufe" bei Polizei
Im Fall der mutmaßlichen Okkult-Betrügerin Mariana M. alias "Amela" sind bis Dienstag "zahlreiche Anrufe" bei der Polizei eingegangen. Der flüchtigen 44-Jährigen wird niederösterreichischen Kriminalisten zufolge zur Last gelegt, einen zweistelligen Millionenbetrag ergaunert zu haben. Bargeld, Gold, Schmuck sowie hochpreisige Armbanduhren wurden in einem Tresor gefunden und sichergestellt. Der 29 Jahre alte Sohn der selbst ernannten Schamanin ist in U-Haft.
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