Rom erwägt elektronische Fußfessel für illegale Migranten
Die rechtskonservative italienische Regierung denkt offenbar an eine Einführung von elektronischen Fußfesseln für Migranten. Ausländer, die in Italien Schutz beantragen, sollen elektronisch überwacht werden, berichtete die römische Tageszeitung "Il Messaggero" (Montagsausgabe). Die Maßnahme soll als Alternative zur Internierung von Migranten in Flüchtlingseinrichtungen dienen. Damit will die Regierung verhindern, dass Asylbewerber nach ihrer Ankunft in Italien untertauchen.
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