Amtsinhaber Daniel Noboa und seine Herausforderin Luisa González ziehen in die zweite Runde der Präsidentenwahl in Ecuador ein. Der liberalkonservative Staatschef kam nach Auszählung von knapp 91 Prozent der Stimmen auf rund 44,3 Prozent, wie das Wahlamt in der Nacht (Ortszeit) mitteilte. Die Linkspolitikerin González aus dem Lager von Ex-Präsident Rafael Correa erhielt 43,8 Prozent. Eine Stichwahl am 13. April gilt als wahrscheinlich.
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