„Müssen aufpassen, dass wir als Partei nicht völlig unter die Räder kommen“
Wo ziehen steirische ÖVP-Bürgermeister die rote Linie in den Regierungsverhandlungen mit der FPÖ? Zum Regieren gehöre es auch, unbeliebte Dinge zu tun, ist zu hören. Bei den EU-Agenden sieht man dringend die eigene Partei in der Verantwortung.
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Die steirischen ÖVP-Bürgermeister betonen die Notwendigkeit, dass die Partei in den Regierungsverhandlungen mit der FPÖ nicht unter die Räder kommt.
Einige Bürgermeister äußern Bedenken über die ideologischen Unterschiede zur FPÖ und fordern klare Positionen zu Europa und anderen sensiblen Themen.
Die Bildung einer verhandlungsfähigen Regierung habe Priorität, um Stillstand und Neuwahlen zu vermeiden.
Grundwerte wie Medienfreiheit und EU-Mitgliedschaft sollten nicht aufgegeben werden, und eine ausgewogene Ressortverteilung wird angestrebt.
Hartberger Bürgermeister Marcus Martschitsch, der Murauer Bürgermeister Thomas Kalcher, Bürgermeister Mario Angerer aus Kalwang und Helmut Linhart, Bürgermeister von Köflach
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