Gedenken an Opfer von Oberwart "Verpflichtung für Gegenwart"
In der Nacht auf den 5. Februar jährt sich das Rohrbombenattentat in Oberwart zum 30. Mal. Vier Roma starben, als sie eine Tafel mit rassistischer Aufschrift entfernen wollten, die der Bombenbauer Franz Fuchs als Sprengfalle vorbereitet hatte. Das Attentat traf die Community in einer Zeit, in der Roma und Romnja begannen, sichtbarer zu sein und sich gegen Diskriminierung zu wehren, erklärt der Historiker Stefan Benedik vom Haus der Geschichte im Gespräch mit der APA.
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