Boykott in Kroatien: Erste Handelsketten senken nun die Preise
In Kroatien sind die Preise in den letzten Monaten explodiert und Verbraucher wurden zum Boykott aufgerufen. Umsatz brach um über 50 Prozent ein. Bosnien und Montenegro folgen dem Beispiel Kroatiens nun.
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In Kroatien explodierten die Preise, was zu einem Boykottaufruf der Verbraucher führte.
Der Umsatz im Lebensmittelhandel brach um 53 Prozent ein, da viele Geschäfte leer blieben.
Die Regierung erweiterte die Liste der Produkte mit regulierten Preisen von 30 auf 70 Artikel.
Erste Handelsketten reagierten auf den Boykott und kündigten Preissenkungen an.
Auch in Bosnien und Montenegro wurden Verbraucher zu einem Boykott aufgerufen, um Preissenkungen zu erzwingen.
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