Warum wir immer mehr kommunizieren und immer weniger zuhören
Der Medienwissenschafter Bernhard Pörksen hat sich in seinem neuesten Werk dem „Zuhören“ gewidmet.
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Bernhard Pörksen widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema „Zuhören“ und analysiert die Paradoxien der modernen Kommunikation, in der viel geredet, aber wenig verstanden wird.
Das Buch untersucht, warum das Zuhören in öffentlichen Debatten oft vernachlässigt wird, obwohl es für das Gelingen von Kommunikation entscheidend ist.
Pörksen thematisiert die „wissende Ignoranz“ und die Herausforderungen, die durch die digitale Moderne und den Wettbewerb um Aufmerksamkeit entstehen.
Er beschreibt, wie emotionale Filter das Zuhören beeinflussen und wie schwer es ist, in der heutigen Medienlandschaft das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen.
Das Buch ist kein Ratgeber, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel in der Kommunikationsdebatte, der Zeit, Ruhe und Konzentration für echtes Zuhören fordert.
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