Fast drei Monate nach den schweren Unwettern und Überschwemmungen im Osten und Süden Spaniens mit mehr als 230 Toten hat Regierungschef Pedro Sánchez erneut die schwer getroffene Region Valencia aufgesucht. Nach einer Zusammenkunft mit den Bürgermeistern von 28 immer noch stark gezeichneten Gemeinden räumte er ein, dass weiterhin viel zu tun sei.
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