WKÖ-Gastro-Sprecher: „Am Grundprinzip des Krankenstands ist nicht zu rütteln“
Kärntens Wirte-Sprecher Stefan Sternad sieht durch Kurzzeit-Krankenstände eine existenzbedrohende Belastung und befeuert Diskussion mit Kritik an Ärzten und ÖGK. „Kärntner Kollege ist Ziel hinausgeschossen“, befindet indes Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der WKÖ.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Mario Pulker betont, dass das Grundprinzip des Krankenstands nicht in Frage gestellt werden sollte.
Stefan Sternad sieht Kurzzeit-Krankenstände als existenzbedrohende Belastung für Betriebe.
Vorschläge zur Entlastung beinhalten eine stärkere Kontrolle von Krankenständen und eine Chefärztpflicht ab dem zehnten Tag.
Kritik an Sternads Vorschlägen kommt von der FCG, die sie als arbeitnehmerfeindlich bezeichnet.
Sternad erhielt sowohl positive als auch negative Reaktionen, darunter 50 negative Google-Bewertungen für sein Lokal.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.