Warum Kickl & Co. Rechte der LGBTQ+-Community kaum beschneiden können
In der LGBTQ+-Community geht mit Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP im Bund die Angst einher, sie könnten ihrer hart erkämpften Rechte unter einem blauen Kanzler Kickl beschnitten werden. Doch der Spielraum ist gering.
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Die FPÖ und ÖVP können die Rechte der LGBTQ+-Community kaum einschränken, da diese verfassungsrechtlich abgesichert sind.
Eine blau-schwarze Regierung unter Kanzler Kickl sorgt für Besorgnis, besonders in der LGBTQ+-Community, die in der Vergangenheit oft von der FPÖ verbal angegriffen wurde.
Verfassungsrechtlich abgesicherte Rechte wie die Ehe für alle und das dritte Geschlecht können nicht einfach abgeschafft werden.
Einschränkungen bei einfachen Gesetzen sind möglich, wie etwa der Rücknahme des gratis Zugangs zu PrEP.
Die FPÖ hat eine Geschichte der Unterstützung für Gleichstellung, während die ÖVP inhaltlich oft gegen die Rechte von queeren Menschen agiert.
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