Neue Studie: Staatsoper sieht sich nicht als Kostenfaktor
Die Basissubvention der Wiener Staatsoper beläuft sich mit gut 79 Mio. Euro ziemlich genau auf jenen Wert, der dem Staat an Steuern und Abgaben durch die Existenz des Hauses wieder zufließt. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Wiener Wirtschaftskammer, die am Montag präsentiert wurde. Opern-Direktor Bogdan Roščić nahm diese zum Anlass, um erneut vehement die automatische Valorisierung der Subvention für sein Haus zu fordern: "Die Inflation muss auch am Opernring 2 gelten."
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