Kritik.
„Schnee von gestern, Schnee von morgen“ ist der Titel eines neuen Buches des Literaturnobelpreisträgers Peter Handke. Es ist eine poetische Begehung seiner Lebenslandschaft.
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Peter Handkes neues Buch „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ ist eine poetische Erkundung seiner Lebenslandschaft.
Handke lehnt traditionelle Textformen ab und beschreibt sein Werk als „Drama ohne Rednerwechsel“ und „Lied ohne Kehrvers“.
Das Buch thematisiert die Unsicherheit und das Loslassen, indem es sich gegen vermeintlich gesichertes Wissen stellt.
Handke verbindet in seinem Werk eine leise Wehmut mit einer tiefen Gelassenheit und reflektiert über die eigene Endlichkeit.
„Schnee von gestern, Schnee von morgen“ ist eine Meditation über das Leben und das Streben, möglichst nah an der Realität zu schreiben.
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