Nach dem schweren Erdbeben in der Himalaya-Region Tibet im Südwesten Chinas haben Rettungskräfte weitere Überlebende geborgen. Bei Minusgraden zogen sie am Mittwoch Verletzte aus den Trümmern eingestürzter Häuser, wie im staatlichen chinesischen Fernsehsender CCTV zu sehen war. Bei dem Beben der Stärke 6,8 waren am Dienstag mindestens 126 Menschen ums Leben gekommen und weitere 188 verletzt worden.
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