Nach der Havarie zweier russischer Öltanker Mitte Dezember im Schwarzen Meer sind nach Angaben einer Nichtregierungsorganisation dutzende Meeressäuger verendet. Seit dem Unglück am 15. Dezember seien 61 tote Meeressäuger gefunden worden, 32 von ihnen seien "höchstwahrscheinlich" wegen der Ölpest verendet, teilte das russische Delfa-Zentrum in Sotschi am Sonntag im Onlinedienst Telegram mit. Zu Meeressäugern gehören unter anderem Wale, Delfine und Schweinswale.
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