Milanović verpasst absolute Mehrheit, Stichwahl am 12. Jänner
Die Präsidentschaftswahl in Kroatien geht in die Verlängerung: Amtsinhaber Zoran Milanović verfehlte im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit knapp. Nun entscheidet eine Stichwahl am 12. Jänner, ob er sich gegen den HDZ-Kandidaten Dragan Primorac durchsetzen kann.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Präsidentschaftswahl in Kroatien geht in die Stichwahl, da Amtsinhaber Zoran Milanović die absolute Mehrheit knapp verpasst hat.
Milanović erhielt im ersten Wahlgang 49,1 % der Stimmen und trifft in der Stichwahl auf den HDZ-Kandidaten Dragan Primorac.
Die Wahlbeteiligung lag bei 46 %, was niedriger ist als vor fünf Jahren.
Milanović wird von der größten Oppositionspartei, den Sozialdemokraten, sowie mehreren kleineren linken und liberalen Parteien unterstützt.
Ein Sieg Milanovićs am Sonntag wäre eine große Überraschung gewesen, da Umfragen und Experten eine Stichwahl vorhergesagt hatten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.