77-jährige Klimaaktivistin muss nun in Haft, weil sie zu dünn ist
Die Britin hatte als Klimaschützerin auf der Londoner Ringautobahn M25 protestiert. Die Aussicht, dass sie ihre Strafe daheim absitzen kann, scheiterte.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Eine 77-jährige britische Klimaaktivistin wurde wegen ihrer Teilnahme an einem Protest auf der Londoner Ringautobahn M25 zu 20 Monaten Haft verurteilt.
Sie wurde aus dem Hausarrest ins Gefängnis zurückgebracht, da kein elektronisches Überwachungsband an ihren dünnen Armen angebracht werden konnte.
Das britische Justizministerium rechtfertigte das Vorgehen mit der gesetzlichen Pflicht zur elektronischen Überwachung bei Haftentlassung mit Ausgangsbeschränkung.
Freunde und Familie kritisierten, dass nicht genügend Anstrengungen unternommen wurden, um ein passendes Armband zu finden.
Die Inhaftierung der Frau kostet die Steuerzahler 12.000 Pfund, was deutlich mehr ist als die Anschaffung eines passenden Überwachungsgeräts.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.