Kritik.
Reinhold Bilgeri erzählt im Roman „Das Gewissen der Tauben“ mit einer Liebesgeschichte von Fluchthilfe für Nazis, an der auch der Vatikan beteiligt war.
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Der Roman „Das Gewissen der Tauben“ von Reinhold Bilgeri erzählt eine Liebesgeschichte, die mit der Fluchthilfe für Nazis und der Beteiligung des Vatikans verbunden ist.
Die Geschichte spielt in einem Frauenhaushalt im Nachkriegs-Wien, wo die Mutter eine streng katholische Religionslehrerin und alleinerziehende Mutter von vier Kindern ist.
Die junge Gerda verliebt sich in den Schweizer Piero Burkhardt, was die Familiensaga in eine Detektivgeschichte verwandelt, als sie die mysteriösen Umstände des Verschwindens ihres Vaters aufklärt.
Piero ist in einen Schlepperring verwickelt, der Nazis nach Südamerika verhilft, was zu einer fundamentalen Erschütterung für Gerdas Mutter führt.
Der Roman basiert auf autobiografischen Elementen und historischen Fakten, die durch eine umfangreiche Literaturliste belegt sind, und bietet ein lebendiges Porträt einer unerschrockenen Frau.
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