Durch den Wirbelsturm "Chido" sind in Malawi mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Zudem habe es fast 30 Verletzte gegeben, teilte die Katastrophenschutzbehörde des südostafrikanischen Landes am Mittwoch mit. Insgesamt waren demnach mehr als 45.000 Menschen von dem Sturm betroffen. "Chido" hatte zuvor im französischen Überseegebiet Mayotte für Verwüstung gesorgt und war anschließend über Mosambik weiter nach Malawi gezogen.
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