Pro-kurdische Demonstranten besetzten ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin
Einsatzkräfte der Polizei lösten die Besetzung auf. Demonstranten wollten auf Situation der autonomen Kurdenregion in Nordsyrien aufmerksam machen. Bei Polizeieinsatz sei es zu „Schmerzgriffen“ gekommen.
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Demonstranten besetzten das ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin, um auf die Situation in Nordostsyrien aufmerksam zu machen.
Die Polizei löste die Besetzung auf und nahm Personalien von 13 Personen auf.
Ziel der Aktion war es, Forderungen nach Anerkennung der demokratischen Selbstverwaltung Rojavas durch die Medien zu diskutieren.
Die Aktivisten berichteten von "Schmerzgriffen" bei der Identitätsfeststellung durch die Polizei.
Die ZDF-Redakteure zeigten sich offen für das Thema Rojava, ein Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs war unklar.
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