Ein angeblich abgelehntes Investorenangebot über 400 Millionen Euro an den internationalen Ski- und Snowboard-Verband FIS sorgt weiter für Aufsehen. Nachdem die "Süddeutsche Zeitung" am Wochenende von einem Brandbrief etlicher Spitzensportler und internationaler Topfunktionäre berichtet hatte, bezogen die FIS und ihr Präsident Johan Eliasch selbst nun Stellung in der Causa. Die Unterzeichner des Briefs seien getäuscht worden, meinte Eliasch.
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