Knalleffekt nach Goldraub: Gericht lässt alle Verdächtigen frei
Drei Männer sollen bei Infineon in Villach jahrelang Goldstaub gestohlen haben. Jetzt wurden sie aus der U-Haft entlassen. Es gibt ein Tatsachengeständnis, Millionenschaden wird dementiert.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Drei Männer wurden bei Infineon in Villach wegen des Verdachts auf jahrelangen Goldstaubdiebstahl festgenommen und aus der U-Haft entlassen.
Die Verdächtigen sollen Goldabfälle, die bei der Herstellung von Mikrochips entstehen, gestohlen haben.
Der Schaden wird von der Staatsanwaltschaft auf sieben bis acht Millionen Euro geschätzt, was von den Anwälten der Angeklagten bestritten wird.
Einer der Verdächtigen legte ein Geständnis ab, bestreitet jedoch den hohen Schaden und gibt an, Goldstaub im Wert von maximal 150.000 Euro gestohlen zu haben.
Die Verdächtigen wurden aus der Haft entlassen, da keine Flucht- oder Tatbegehungsgefahr mehr besteht, und sie müssen bei der Aufklärung mitwirken.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.