Chemikalie TFA in österreichischen Mineralwassersorten
In zwei von fünf untersuchten österreichischen Mineralwassern ist die "bedenkliche Chemikalie" Trifluoracetat (TFA) nachweisbar, berichtet Helmut Burtscher-Schaden von der Umweltschutz-NGO Global 2000. Diese Verunreinigungen stammen hauptsächlich vom Einsatz gewisser Pflanzenschutzmittel (PFAS-Pestizide) in der Landwirtschaft, sagte er am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz. Ihr Abbauprodukt TFA gelange demnach in vermeintlich gut geschützte Mineralwasserquellen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.