Frauenarmut: AK und Caritas fordern strukturelle Lösungen
Um Frauenarmut zu verhindern, fordern die Arbeiterkammer (AK) und die Caritas strukturelle Rahmenbedingungen für Halbe-Halbe. Unbezahlte Care-Arbeit soll aber nicht nur gleich unter den Geschlechtern aufgeteilt, sondern auch anerkannt werden, sagte Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Für Hebel wie Lohntransparenz und genügend Kinderbetreuungs-Angebote sei allein der politische Wille notwendig, so AK-Präsidentin Renate Anderl.
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