Kritik.
In seinem Roman „Brennende Felder“ zeichnet der oberösterreichische Autor und Biobauer Reinhard Kaiser-Mühlecker das abgründige Porträt einer haltlosen Frau.
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Der Roman „Brennende Felder“ von Reinhard Kaiser-Mühlecker zeichnet ein beklemmendes Psychogramm einer entwurzelten Frau in der oberösterreichischen Provinz.
Die Protagonistin Luisa kehrt nach Jahren im Ausland zurück und wird von alten Kränkungen und Misstrauen eingeholt.
Der Roman ist der Abschluss einer Trilogie und beschreibt Luisas Suche nach Nähe und Identität.
Kaiser-Mühlecker erzählt in langen Sätzen und ruhigem Ton von einer narzisstischen, empathielosen Person.
Das Buch umfasst 368 Seiten und ist im S. Fischer-Verlag erschienen.
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