Grausam, melancholisch, aber bunt: "Toto" im Burgtheater
Eine zutiefst melancholische, grausame Geschichte trifft auf bunte Unförmigkeit und fröhliches Spektakel: Ersan Mondtag hat am Burgtheater mit "Toto oder Vielen Dank für das Leben" eine Bühnenversion von Sibylle Bergs 2012 erschienenem Roman geschaffen, die ebenso verstört wie begeistert. Zur live aus dem Orchestergraben gespielten Komposition von Beni Brachtel entsteht ein Antimusical rund um das Ausgestoßensein in einer Gesellschaft, die ihre Form noch nicht gefunden hat.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.