Prozess um Anlagebetrug mit angeblich 21.000 Geschädigten
Tief in den Urwald des südamerikanischen, an der Atlantikküste gelegenen Kleinstaats Guyana ist es am Mittwoch in einem Prozess um einen aus Sicht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) riesigen Anlagebetrug mit 21.000 Geschädigten gegangen. Die Angeklagten sollen ein Geschäftsmodell entwickelt haben, "das von Beginn an nichts Anderes als eine Luftnummer war", wie Oberstaatsanwalt Marcus Schmitt sagte. Inkriminierter Schaden: 34,9 Mio. Euro.
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