Ärzte ohne Grenzen: Im Sudan geht es ums Überleben
Im Sudan tobt aktuell eine der größten humanitären Krisen der Welt. Über zehn Millionen Menschen wurden zur Flucht gezwungen, über 25 Millionen leiden unter akutem Hunger. "Es geht nur ums Überleben, den Menschen fehlt es an allem", sagt die Geschäftsführerin von Ärzte ohne Grenzen (MSF), Laura Leyser, nach einer Reise in den Sudan und Tschad im APA-Interview. Trotz ihres massiven Ausmaßes ist es eine "vergessene Krise", so Leyser.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.