"Pop-Up-Konzept" soll bei Besetzung von Kassenstellen helfen
Manchmal können Kassenarztstellen trotz mehrmaliger Ausschreibung nicht besetzt werden. Wiener Ärztekammer und Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) wollen nun in solchen Fällen mit einem neuen "Pop-Up-Konzept" kurzfristig die Versorgung sicherstellen: Die Ärztekammer stellt die Ordination, Personal des Ärztefunkdiensts übernimmt die Patientenbetreuung. Mittelfristiges Ziel ist, dass diese Ärzte Lust bekommen, auch selbst eine Kassenordination zu übernehmen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.