Mindestens elf Tote nach heftigem Regen in Marokko
In Marokko sind infolge sintflutartiger Regenfälle im Süden des Landes mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Betroffen sind die Provinzen Tata, Tiznit und Errachidia, erklärten die lokalen Behörden am Sonntag. In der im Süden Marokkos an der Grenze zu Algerien gelegenen Provinz würden zudem neun weitere Menschen vermisst. Im Nachbarland Algerien starb nach offiziellen Angaben mindestens ein Mädchen durch die Wassermassen, ein weiterer Mensch werde vermisst.
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