Vergewaltigt oder nicht? Von Schirachs "Sie sagt. Er sagt."
Vergewaltigungen laufen oft nicht so ab, wie man sie sich landläufig vorstellt: Nicht der Fremde in der dunklen Gasse, sondern ein Vertrauter aus dem eigenen Umfeld wird zum Aggressor. Laut Statistik kennen neun von zehn Opfer ihre Täter. Diesen Umstand macht Ferdinand von Schirach, der mit Justizdramen wie "Terror" und "Gott" sowohl das TV- wie Theaterpublikum erobert hat, zum Nukleus von "Sie sagt. Er sagt.", das am Samstag in den Kammerspielen zur Uraufführung kam.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.