Nehammer warnt: Stimme für Kleinparteien hilft Kickl
Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) hat seine ersten TV-Auftritte im Intensivwahlkampf dafür genutzt, um für seine bekannten Anliegen - Überwachung von Messenger-Diensten, eine Wartefrist bei der Sozialhilfe und Steuerentlastungen - zu werben. Es brauche Stabilität, daher strebe er eine Zweier-Koalition an, sagte er in Puls 4 und oe24.tv am Donnerstagabend. Zugleich warnte er vor einer Stimme für die Kleinparteien, weil diese einen Kanzler Herbert Kickl ermöglichen könnte.
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