Nur 49 der 85 geförderten Medizinstudienplätze vergeben
Als Maßnahme gegen den Mangel an Ärztinnen und Ärzten in Spitälern, Kassenpraxen, beim Heer oder der Polizei wurden heuer erstmals 85 der 1.900 Plätze für das Medizinstudium für "Aufgaben im öffentlichen Interesse" gewidmet. Interessenten verpflichten sich, nach Abschluss der Ausbildung in diesen Bereichen zu arbeiten und bekommen im Gegenzug ein Stipendium und Erleichterungen beim Aufnahmetest. Doch nur 49 der 85 Plätze konnten diesmal nach diesem Modus vergeben werden.
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