Keine Anklage nach Lawinenabgang mit drei Toten in Tirol
Nach einem Lawinenabgang mit drei toten niederländischen Skitourengehern in den Ötztaler Alpen in Tirol am 11. April hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck das Ermittlungsverfahren wegen grob fahrlässiger Tötung gegen vier einheimische Bergführer eingestellt. Ein Staatsanwaltschaftssprecher bestätigte der APA am Freitag entsprechende Medienberichte. Mit der Lawine sei "nicht zu rechnen" gewesen", den Bergführern sei daher kein Vorwurf zu machen, hieß es von der Anklagebehörde.
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