Übersättigender Augenschmaus bei "Aida" im Römersteinbruch
Das alte Ägypten, wie es sich Komponist Giuseppe Verdi und sein Librettist Antonio Ghislanzoni im 19. Jahrhundert vorstellten, hielt am Mittwochabend wieder einmal Einzug im Steinbruch von St. Margarethen, und das bei nordafrikanischen Temperaturen. Mit der an visueller Opulenz kaum zu überbietenden Neuinszenierung der "Aida" durch Thaddeus Strassberger steht die tragische Dreiecksbeziehung bereits zum vierten Mal auf dem Spielplan in der nordburgenländischen Freiluftarena.
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