Das Wochenende wartet mit vielerorts drückender Hitze auf. Dass es nicht das letzte derartige in diesem Sommer sein wird, steht außer Frage. Aus diesem Grund arbeiten Forscher, Rettungsdienste, Heim- und Spitalsbetreiber an der Entwicklung eines wissenschaftlich begründeten Hitzefrühwarnsystems für Österreich, wie der Komplexitätsforscher Peter Klimek im Gespräch mit der APA erklärte. Momentan sucht man in Daten nach diverseren "Hotspots".
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