Karner bekräftigt Nein zu umfassender Schengen-Erweiterung
Österreich steht beim Schengen-Beitritt Bulgariens und Rumäniens weiter auf der Bremse. Nach der Liberalisierung im Luftverkehrsbereich halte er "nichts davon, dass man zu rasch andere Schritte ergreift", sagte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Mittwoch nach einer Konferenz mit europäischen Amtskollegen in Laxenburg. "Das würde kein Verständnis in der Bevölkerung nach sich ziehen." Karners bulgarischer Kollege Kalin Stojanow hofft auf ein Ende von Wiens Veto noch heuer.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.