Am Ende ist das (Liebes-)Leben doch nur ein großes Theater: Barrie Kosky hat am Sonntag seine Interpretation der Da-Ponte-Trilogie an der Staatsoper mit der "Cosí fan tutte" vollendet - mit dem vielleicht allzu naheliegenden Ansatz, das Spiel um die beiden Paare, welche die Treue auf die Probe stellen, in ein Theatersetting zu verlegen. Am Ende stellt Kosky jedoch eine weitgehend jugendliche "Cosí" auf die Bühne, mit einem Ensemble, das dies weitgehend unpeinlich hinbekommt.
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