Weil er im Oktober des Vorjahres seine fast 30 Jahre jüngere Ehefrau erstochen haben soll, ist ein 63-Jähriger am Dienstag - vorerst nicht rechtskräftig - zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Statt ihr einzugestehen, dass er nicht der wohlhabende Mann war, den er der 35-Jährigen vorgespielt hatte, hat er laut Anklage sein Opfer auf erschreckend brutale Weise getötet. Er selbst überlebte einen Suizidversuch.
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