Rekordhoch: 37 ermordete Kandidaten bei Wahlen in Mexiko
Im Vorfeld der Wahlen in Mexiko sind inzwischen so viele Kandidatinnen und Kandidaten wie noch nie in der jüngeren Geschichte des Landes getötet worden. Am Freitag wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Bewerber Jorge Huerta Cabera bei einer Wahlveranstaltung erschossen. Er hatte sich für einen Sitz im Gemeinderat der Stadt Izucar de Matamoros beworben. Nach Angaben des Sicherheitsberaters Integralia sind damit 37 Kandidaten bei der Wahl am Sonntag getötet worden.
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