In Bangladesch hat Starkregen dazu geführt, dass die Häuser von mehr als einer halben Million Menschen unter Wasser stehen. Behördenvertreter hätten deshalb einigen Betroffenen im nordöstlichen Distrikt Sylhet Notunterkünfte zur Verfügung gestellt, sagte ein Behördenvertreter am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Große Flüsse seien wegen des Niederschlags über die Ufer getreten, hieß es.
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