"Blutstück" denkt bei den Festwochen das "Blutbuch" weiter
Kim de l'Horizons "Blutbuch" ist nach wie vor so etwas wie der Text zur Stunde, der seit seinem Erscheinen vor 2022 einen Erfolgslauf angetreten hat, zu dem unter anderem der Deutsche Buchpreis, aber auch zahllose Adaptationen für die Bühne gehören. Meist wird dabei der markanten Kunstsprache des nonbinären, schreibenden Ichs das Primat gelassen. Oder man denkt diese weiter, wie mit dem "Blutstück" am Samstag im Wiener Volkstheater, der ersten Premiere der Festwochen 2024.
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