Es sind monumentale Farbwellen, ganze Gebirge aus Pigmenten, die sich in den Bildern Franz Grabmayrs auftürmen. Der 2015 gestorbene Künstler schuf Arbeiten an jener Schnittstelle, in der Malerei in skulpturale Gebilde übergeht. Farbmassen, die noch Jahrzehnte nicht durchgetrocknet sein werden, strahlen pure Energie aus. Und doch ist Grabmayr heute nahezu unbekannt. Das möchte die Albertina mit einer Schau ändern, die Klaus Albrecht Schröder besonders am Herzen liegt.
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