Mo Harawe feiert in Cannes Premiere: "Zeigen, wie es ist"
Gleich mit seinem ersten Langspielfilm "The Village Next to Paradise" hat es Mo Harawe ins Cineastenparadies Cannes geschafft. Heute, Mittwoch, startet er Richtung Côte d'Azur. Doch kurz vor seinem Abflug schwebt der in Somalia geborene Wahlwiener keineswegs im siebenten Himmel. "Das Festival ist Teil der Arbeit. Ich mache alles, was dem Film nützt. Und klar: Die größte Aufmerksamkeit bekommt er in Cannes", analysiert er nüchtern im Gespräch mit der APA.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.