Krankenkasse will mehr MRT-Untersuchungen in Spitälern
Nach dem Warnruf wegen langer Wartezeiten auf MRT-Untersuchungen, verbunden mit der Radiologenforderung nach mehr Geräten, hat nun die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) reagiert. Generaldirektor Bernhard Wurzer verortet das Problem bei den Krankenanstalten, für die die Länder zuständig sind. Deren Tomografen seien bei weitem nicht ausgelastet. Patienten würden aber dennoch in den niedergelassenen Bereich geschickt, kritisierte er im Gespräch mit der APA.
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