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Pensionist in Leoben wegen Tötung von Ehefrau eingewiesen

Ein "außergewöhnlich brutaler Femizid" ist laut Staatsanwältin am Montag am Landesgericht Leoben im Mittelpunkt gestanden. Ein 62-Jähriger soll im November 2023 seine Ehefrau im Bezirk Murtal durch 40 Messerstiche getötet haben soll. Das Motiv war Eifersucht, er verdächtigte sie, einen Liebhaber zu haben. Da er als nicht zurechnungsfähig eingestuft wurde, verfügte das Gericht eine Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum.

62-Jähriger laut Geschworenen nicht zurechnungsfähig | 62-Jähriger laut Geschworenen nicht zurechnungsfähig
© APA/EXPA/JOHANN GRODER
62-Jähriger laut Geschworenen nicht zurechnungsfähig|62-Jähriger laut Geschworenen nicht zurechnungsfähig