Dystopische Installation im MAK lädt an den "Terminal Beach"
Ein Mischwesen aus Roboterarm und Kreatur schlägt rhythmisch wie unaufhörlich mit einer Axt auf den letzten Baum auf einem Ödland ein. Diese Szenerie auf einem wandfüllenden LED-Schirm spiegelt sich in einem sechs mal zwölf Meter Wasserbecken, die Oberfläche so schwarz wie der Screen, wenn er zwischen Abschnitten der immersiven Installation nicht bespielt wird und nur verstörende Geräusche zu hören sind. "Willkommen am 'Terminal Beach'", so MAK-Direktorin Lilli Hollein.
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